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Veranstaltungen

Empowermentworkshop mit Medien

CrossOver & ADAS laden ein: Schritt für Schritt zu deinem SmartPhone Video

Interessierst du dich für Video? Möchtest du herausfinden, wie du mit deinem eigenen Smartphone Videos selber machen kannst? In diesem Workshop hast du die Möglichkeit, von Profis zu Lernen und alle Tips und Tricks selbst auszuprobieren. Gleichzeitig kannst du eine spannende Zeit mit einer unserer VIPs verbringen und ihn_sie bei seiner_ihrer Arbeit filmisch begleiten.

In dem dreiteiligen Workshop lernst du zuerst alle Skills und technischen Handgriffe, die für das Filmen benötigt werden. Dieses Treffen wird am 04.Mai stattfinden. Dann legen wir gleich los und lernen während der Zeit mit Daniel Kunle, wie man Interviews aufnimmt und spannende Bilder und Einstellungen für den Clip produziert. Im letzten Teil werden wir das Videomaterial editieren und schneiden, so dass du im Anschluss fähig bist, deine eigenen Filme zu produzieren und sie auf sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.

Dieses Workshop-Reihe richtet sich ausschließlich an junge Menschen zwischen 16 und 20 Jahren, die Rassismus erfahren. Zum Beispiel Jugendliche aus muslimischen oder jüdischen Communities, Jugendliche of Color, Schwarze Jugendliche, Jugendliche aus Sinti-/Rroma-Communities, Jugendliche aus indigenen Communities oder Menschen, deren familiäre Biografien Bezüge zum Beispiel nach Afrika, Asien oder dem Pazifik haben. Vorerfahrungen im Bereich Videoschnitt müssen nicht vorhanden sein.
Der Schnitt findet am 25. Mai statt. Wo: RAA Berlin, Boyenstraße 41, 10115 Berlin.
Anmeldung und Rückfragen bitte bis zum 02.05.2019 bei: mona.elomari@raa-berlin.de

Die Teilnahme an allen Workshop-Teilen ist kostenlos. Bringt aber bitte ein Smartphone mit.

Hier gehts zum Flyer als PDF


Fachtagung: Zwei Jahre Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (ADAS)

Präsentation der Ergebnisse des Modellprojekts
19. Juni 2018

 


Neuköllner Aktionsbündnis Aktiv gegen Diskriminierung: Diskriminierung und Schule. Was gilt aus rechtlicher Sicht?

Fachvortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Michael Wrase, Universität Hildesheim/ Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
16. März 2017

 


Fachgesprächsreihe: Schule mit Zukunft: Diversitykompetent, inklusiv und diskriminierungssensibel.

Eine Kooperationsveranstaltung der W. Michael Blumenthal Akademie des JMB, der Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Wissenschaft und der Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (ADAS)

Logo juedisches_museum_berlin   Lobo Senatsverwaltung Berlin

Im Rahmen der Reihe fanden Fachgespräche zu folgenden Themen statt:  einer diversitykompetenten und diskriminierungssensiblen Gestaltung von Schule:

  • Fachgespräch am 20. Mai 2016 zum Thema: Religiöse und weltanschauliche Vielfalt an Schulen: Der nächste Ramadan steht vor der Tür.
  • Fachgespräch am 01. Dezember 2016 zum Thema: Schule und Flucht: Vom Ankommen zum Alltag.
  • Fachgespräch am 3. Mai 2017 zum Thema: Inklusion: Barriere- und diskriminierungsfreies Lernen für alle

 


Eröffnung der unabhängigen Anlauf- und Beratungsstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen am 2. Juni 2016

Die unabhängige Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (ADAS) wurde am 02.06. feierlich eröffnet.

Für die künstlerische Unterhaltung sorgten Leila Younes El-Amaire und Faten El-Dabbas von I-Slam, Orhan Şenel sowie das Jugendtheaterbüro Ensemble. Die Beiträge machten nochmal deutlich, wie alltäglich und tiefgreifend Diskriminierung von den Betroffenen erlebt wird und dass es daher dringend Ansprechpersonen und Mechanismen bedarf, die Betroffene unterstützen und langfristig einen diversitysensiblen und inklusiven Schulalltag gewährleisten.

Selma ist eine Schülerin aus Berlin. Zu ihrer Wahrnehmung von Rassismus in der Schule hat sie einen Text verfasst, den sie bei der Eröffnungsveranstaltung der Anlaufstelle präsentiert hat. Selmas Brief

 


Auftaktveranstaltung der Neuköllner Projektaktivitäten am 8. Januar 2016

Gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (Außenstelle Neukölln) und dem Bezirksamt Neukölln wird LIFE e.V. im Laufe der nächsten zwei Jahre in Neukölln ein internes Beschwerdemanagement im Rahmen eines Clearingverfahrens entwickeln und erproben. Zum Start der Neuköllner Projektaktivitäten fand am 8. Januar 2016 im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt eine Auftaktveranstaltung statt, zu der Eltern, Erzieher*innen, Lehrer*innen, Schüler*innen und Selbstorganisationen aus Neukölln eingeladen waren. Die Grußworte hielten Dr. Franziska Giffey (Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln), Jan-Christopher Rämer (Bezirksstadtrat für Bildung, Schule, Kultur und Sport), Meinhard Jacobs (Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Außenstelle Neukölln) sowie Nathalie Schlenzka (Antidiskriminierungsstelle des Bundes). In der anschließenden Arbeitsgruppenphase wurden von den Teilnehmenden Formen und Fälle von Diskriminierung dokumentiert, die ihrer Meinung nach in Schulen besonders häufig vorkommen. Auch mögliche Lösungswege sowie Good Practices wurden gesammelt und dem gesamten Plenum im Anschluss vorgestellt. Die Ergebnisse flossen in die weitere Durchführung des Projekts ein.

Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft vom 8. Januar 2016: „Berlin macht gegen Diskriminierung an Schulen mobil. Modellprojekt startet in Neukölln“