Stellungnahme

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Es ist Zeit, gegen Diskriminierung an deutschen Schulen vorzugehen und einen wirksamen Diskriminierungsschutz zu etablieren

 

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In kaum einer anderen staatlichen Institution bilden sich die zentralen gesellschaftlichen Debatten um Migration und Vielfalt, Religion, Geschlecht, Behinderung, soziale Herkunft, Anerkennung und Teilhabe sowie um allgemeingültige Normen und gemeinsame ethische Grundlagen für das Zusammenleben so deutlich und frühzeitig ab wie in Schulen. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass sich auch die Schattenseiten dieser Debatten wie Rassismus, Antisemitismus oder Stereotypisierungen bestimmter gesellschaftlicher Gruppen an Schulen wiederfinden. Zudem reproduziert das Schulsystem den strukturellen Ausschluss bestimmter Gruppen von Kindern und Jugendlichen, z.B. mit Behinderungen und mit Fluchterfahrung, von ihrem Recht auf vollständige und gleichberechtigte Bildungsteilhabe.

Wenn Kinder und Jugendliche Diskriminierung erleben – wir beziehen dies hier ausdrücklich auf alle Dimensionen, entlang derer Menschen als „anders“ markiert und ausgegrenzt werden (siehe Kasten) – dann ist das eine traumatische Leiderfahrung, über die die Schule nicht hinwegsehen darf. Diskriminierung kann zudem einen nachhaltig negativen Einfluss auf Schul- und Bildungskarrieren haben. Das gilt auch, wenn das Gefühl oder entsprechende Erlebnisse nur indirekt erfahren werden, sie beispielsweise beobachtet oder von anderen erzählt werden oder aufgrund eines abwertenden und feindlichen Klimas gegenüber bestimmten Gruppen möglich erscheinen. Und es gilt umso mehr, wenn sie entweder von der Institution selbst ausgeht und/oder diese die Kinder und Jugendlichen und ihre Familien nicht davor schützt.

 

Diskriminierung im rechtlichen Sinne ist eine sachlich nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung einer Person, die an eine rechtlich geschützte Diskriminierungskategorie anknüpft. Das Allgemeine Gleichbehand­lungsgesetz (AGG) benennt die folgenden Diskriminierungskategorien: Rassistische Diskriminierungen (aufgrund der „Rasse“ oder ethnischen Herkunft), wegen des Geschlechts, der Religion und Weltanschauung, einer Behinderung, des Lebensalters und der sexuellen Identität. Laut der Europäischen Grundrechtecharta gilt das Diskriminierungsverbot auch in Bezug auf die soziale Herkunft. Einen Anspruch auf Diskriminierungsschutz und diskriminierungsfreies Lernen stellt die UN-Kinderrechtskonvention fest, die als Menschenrechtsvertrag in Deutschland geltendes Recht ist.

 

In der Schule erfahrene Diskriminierung kann zudem Zuge­hörig­keitsgefühle, demokratische Teilhabe und auch Wohlbefinden und Gesundheit weit über die Schulzeit hinaus negativ beeinflussen. Schließlich werden auch die negativen Folgen von Diskriminierung für die Schulen selbst – z.B. für das Schulklima, die Unterrichtsqualität und die Konflikt- und Beschwerdekultur – zu wenig gesehen und thematisiert.

Ein weiterer Aspekt des Problems liegt darin, dass sich Schulen Vorkommnissen von Diskriminierung sehr häufig nicht stellen und infolgedessen auch keine professionellen Umgangsweisen mit diesen entwickeln. Dazu gehört nicht zuletzt ein stärkeres Bewusstsein dafür, dass Schule gesellschaftliche Entwicklungen nicht nur reflektiert, sondern diese auch mit formt. Da Kinder nicht mit diskriminierenden Einstellungen auf die Welt kommen, können Schulen entweder unreflektiert dazu beitragen, dass entsprechende Denk- und Handlungsmuster auch im schulischen Kontext reproduziert und erlernt werden oder sie können es sich bewusst zur Aufgabe machen, diese gesellschaftlich geformten Muster zu erkennen und gemeinsam mit den Schüler:innen kritisch zu hinterfragen.

Dies belegen auch die ausgewerteten Meldungen von Diskriminierung bei den verschiedenen zivilgesellschaftlichen und staatlichen Antidiskriminierungsberatungsstellen in Deutschland. Die Daten verweisen auch auf das große Ausmaß an insbesondere rassistischer Diskriminierung in Schulen in ihren verschiedenen Ausprägungen wie Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus, Rassismus gegen schwarze Menschen und gegen Rom:nja und Sinti:zze. Da jedoch Beschwerdedaten nicht repräsentativ sind, bedarf es mehr Forschung und eine breitere Erfassung zu allen Formen der Ausgrenzung an Schulen.

Dies betrifft allerdings nicht nur die Schüler:innen untereinander. Negative Zuschreibungen, Benachteiligung und Diskriminierung gehen auch von Lehrkräften und der Institution Schule selbst aus. Es gibt in Schulen kaum ein größeres Tabuthema als Vorwürfe von Diskriminierung und Rassismus. Entsprechende Beschwerden – sofern sie überhaupt vorgetragen werden – stoßen regelmäßig auf Abwehr. Selbst Fälle von klarer Benachteiligung werden nicht geahndet – vor allem, wenn sich die Vorwürfe gegen die Schule selbst richten, weil das Verhalten von den Lehrkräften oder der Schulleitung ausgeht.

In einer international vergleichenden Studie der OECD-Länder im Jahre 2018 gaben 12-15 Prozent der Schüler:innen in Deutschland an, dass ihre Lehrer:innen negative Einstellungen gegenüber bestimmten Personengruppen haben. In diesem Vergleich schneidet Deutschland schlechter ab als viele weitere Länder in Europa und weltweit. Die Wahrnehmung von Diskriminierung unterscheidet sich zudem in kaum einem anderen Land so stark zwischen Schüler:innen aus Einwandererfamilien und ihren Mitschüler:innen ohne familiäre Zuwanderungsgeschichte. Schüler:innen gehören zu den Bevölkerungsgruppen in Deutschland, die sich mitunter am stärksten mit dem Thema Diskriminierung auseinandersetzen müssen.

Der besondere Handlungsbedarf, Diskriminierungsschutz an Schulen zu institutionalisieren, ergibt sich auf zwei Ebenen: Zum einen ist es eine grobe Pflichtverletzung, wenn die Institution selbst, aber auch die zuständigen Behörden nicht alles dafür tun, das körperliche, seelische und geistige Wohl aller ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen und auch der Lehrkräfte und der zugehörigen Familien zu schützen. Der Schutz vor Diskriminierung und der Abbau von Ungleichheiten bilden einen zentralen menschen- und verfassungsrechtlichen Stützpfeiler der rechtsstaatlichen Ordnung, zu deren Gewährleistung der Staat auch in Schulen verpflichtet ist. Hierzu gehört selbstverständlich auch der Abbau der im selektiven Schulsystem strukturell verankerten sozialen Diskriminierung.

Zum anderen ist es integraler Bestandteil des schulischen Erziehungs- und Bildungsauftrags, die Grenzlinien des politischen, medialen und gesellschaftlichen Diskurses auch im Kontext Schule zu diskutieren, in Beziehung zu den Grundsätzen der Demokratie und Menschenrechte zu setzen und diese deutlich zu vermitteln. Allerdings ist es ein Missverständnis, Schule aus dem damit einhergehenden Selbstverständnis der politischen Neutralität heraus als einen wertneutralen Ort zu begreifen. Die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz und der Schutz vor Diskriminierung gehören zum nicht verhandelbaren Kernbestand der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Demnach muss das pädagogische Handeln in Schulen von demokratischen Werten und Haltungen, abgeleitet aus den Grund- und Menschenrechten, getragen werden und diese im Verhältnis zwischen Lehrkräften und Schulleitung, Schüler:innen und ihren Familien auch vorleben. Demokratie- und Menschenrechtserziehung muss als eine Querschnittsaufgabe verstanden werden, die das gesamte Schulleben betrifft.

Hier besteht dringender Handlungsbedarf: Sowohl rechtlich als auch strukturell weist der Diskriminierungsschutz für betroffene Schüler:innen und ihre Familien noch immer große Lücken auf. Von Diskriminierung in der Schule betroffene Kinder und Jugendliche haben kaum Zugang zu Informationen und Beratung bezüglich ihrer Rechte. In kaum einem Bundesland gibt es strukturell verankerte niedrigschwellige Anlauf- und Beschwerdestellen für die Betroffenen sowie staatlich autorisierte Interventionsmöglichkeiten, die von Angeboten einer neutralen Schlichtung bis zu – wenn dies geboten ist – disziplinarischen Verfahren reichen. Initiativen für die Schaffung von Beratungsangeboten sind in den vergangenen Jahren fast ausschließlich von zivilgesellschaftlichen Organisationen ausgegangen, während die für Bildung zuständigen Ministerien der Länder seit Jahren eigene Maßnahmen verweigern oder sogar aktiv blockieren (einzig Berlin stellt hier eine Ausnahme dar, das u.a. im Jahre 2020 als erstes Bundesland ein Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) verabschiedet hat).

 

Die Unterzeichnenden sehen einen dringenden Handlungsbedarf und stellen an die jeweils zuständigen staatlichen Stellen folgende Forderungen:

 

Landesgesetzgeber

  • Schließung der rechtlichen Schutzlücken im Diskriminierungsschutz in Schulen durch Antidiskriminierungsgesetze und Änderungen der jeweiligen Schulgesetze; sie müssen klare und umfassende Diskriminierungsverbote und Beschwerde- und Informationsrechte, Grundlagen für die Etablierung unabhängiger staatlicher Beschwerdestellen sowie die Schaffung transparenter Beschwerdeverfahren in und außerhalb von Schule enthalten.
  • Überprüfung und Änderung aller Schulgesetze nach der Vereinbarkeit mit der UN-Kinderrechts­konvention, der UN-Behindertenrechtskonvention sowie der EU-Aufnahme­richtlinie.

 

Landesregierungen und Kommunen

  • Schaffung und dauerhafte institutionelle Finanzierung von niedrigschwelligen Informations- und Beratungsstellen für Betroffene, die gerade nicht in der Institution Schule selbst verankert sind, sondern räumlich getrennt und institutionell unabhängig von Schulen bzw. der Schulverwaltung sowie als Antidiskriminierungsberatungsstellen qualifiziert eingerichtet sind. Die entsprechenden Angebote sind in ihren Ressourcen und personell so auszustatten, dass sie auf vielfältige und intersektionale Diskriminierungen adäquat reagieren können. Die Angebote sollten für alle an der Institution Schule beteiligten Menschen zugänglich sein – also neben Kindern und Jugendlichen, Eltern und Erziehungsberechtigten und Lehrkräften auch für Erzieher:innen, Sozialarbeiter:innen, Putzkräfte und Hausmeister:innen.
  • Schaffung und Finanzierung von Empowerment-Angeboten für Betroffene von Diskriminierung im Rahmen von Beratungsstellen, Schulen und Selbstorganisationen u.ä.
  • Etablierung und Gewährleistung unabhängiger staatlicher Beschwerdestellen bei Diskriminierung für den schulischen Bereich mit funktionierenden und vertrauenswürdigen Schlichtungsverfahren und unter Einbeziehung derjenigen zivilgesellschaftlichen Beratungsstellen und Organisationen, die Betroffene beraten und betreuen bzw. von diesen um die Vertretung ihrer Interessen gebeten werden. Diese Beschwerdestellen müssen mit umfassenden Befugnissen ausgestattet sein (Besuchs-, Auskunfts- und Empfehlungs- rechte, Beanstandungsverfahren sowie Sanktionsmöglichkeiten). Diese Beschwerde­stellen sollten für alle von Diskriminierung betroffenen Menschen im Kontext Schule zugänglich sein.
  • Schaffung einer fachlichen Zuständigkeit sowie diskriminierungsqualifizierter Ansprech­personen innerhalb des Schulsystems durch Einrichtung von nachweispflichtigen Stellen für Antidiskriminierungsbeauftragte auf Landesebene (Bildungsministerien) sowie Stellen für Antidiskriminierungsbeauftragte an den einzelnen Schulen.
  • Durchgängige Integration des Themas Diskriminierung/Antirassismus als verpflichtendes Element in der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte. Wissen und methodische Kompetenz zur positiven Thematisierung gesellschaftlicher Vielfalt werden in die Ausbildung für alle Schulfächer mit einbezogen.
  • Analyse und Überprüfung schulrechtlicher und schulpraktischer Routinen im Hinblick auf Diskriminierung jeglicher Art und darauf basierend die Unterstützung und Förderung von Schulen bei der Umsetzung von diskriminierungskritischen Ansätzen in der Lehrpraxis, der Schulsozialarbeit und der Elternkooperation.
  • Analyse von Lehr- und Unterrichtmaterialien aller Fächer (inklusive im Unterricht behan­delter literarischer Werke) und Lehrplänen hinsichtlich diskriminierender Inhalte sowie der Behandlung und Gewichtung bestimmter Themenbereiche nach Diversitäts- und Anti­diskriminierungsstandards. Entsprechende Aktualisierung und Neuauflage der Lehr- und Unterrichtmaterialien (Schulbuchverlage sowie ggf. Zulassungskriterien und -verfahren der Bundesländer). Aufnahme aktiv antidiskriminierender und diversitätskompetenter Lernmaterialien.

 

Schulen

  • Benennung von Antidiskriminierungsbeauftragten.
  • Förderung einer Kultur der Auseinandersetzung mit jeglichen Formen von Diskriminierung und Rassismus durch Verankerung von Diskriminierungsschutz in Schulen auf allen Ebe­nen als Querschnittsaufgabe einer inklusiven, diversitätskompetenten und geschlechter- gerechten Bildung sowie der Demokratie- und Menschenrechtserziehung unter anderem durch:
    • Etablierung eines niedrigschwelligen, schulinternen und diskriminierungskritischen Beschwerdemanagements, das das Tabu rund um Vorwürfe von Diskriminierung in der Schule überwinden hilft und Diskriminierungserfahrungen vor Ort besprechbar und konstruktiv lösbar macht;
    • Diskriminierungskritische Qualifizierungen für alle Schulangehörigen;
    • Überarbeitung der Schulordnung für ein inklusives, diskriminierungskritisches und diversitätsorientiertes Schulprofil;
    • Diskriminierungskritische Personal- und Schulentwicklung;
    • Förderung von diskriminierungskritischen Ansätzen in der Unterrichts- und Lehrpraxis, der Schulsozialarbeit und der Kooperation mit den Eltern, vor allem mit vulnerablen Gruppen.

 

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Ulrike Kahn i.V. Geschäftsführender Vorstand DeGeDe | Deutsche Gesellschaft für Demokratiepdagogik e.V.
Sophia Hartlieb | ADES Antidiskriminierungsstelle Esslingen
Theresa Ringwald | DiverseCity Kirchheim unter Teck
Alli Kamalanathan | 
Benjamin Möller | OSZ Informations- und Medizintechnik
Anna Kaim | Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, Universität Osnabrück
Dr. Thomas Groß | Universität Osnabrück
Nicole Erkan | Muslimisches Familienbildungszentrum – MINA e.V.
Gesa Teigelkötter | 
Tina Koch | antidiskriminierungsbüro mannheim e. V.
Elisa Satjukow | Universität Leipzig
Dr.in Veronika Kourabas | Universität Bielefeld
PD Dr. habil. Thomas Geier | Fakultät 12 Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung || Institut für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik (IADS)
Lorenz Wiese | 
Veronika Albrandt | Fritz-Karsen-Schule
Orgun Özcan | 
Prof. Dr. Albert Scherr | Pädagogische Hochschule Freiburg
Maren Kirchhoff | 
Prof. Dr. Paul Mecheril | Universität Bielefeld
Yusuf Sari | Türkischer Bund in NRW
Mitra Sharifi Neystanak | Vorsitzende der AGABY (Arbeitsgemenschaft der Ausländer-, Migrant*innen- und Integrationsbeiräte Bayerns
Dr. Isabel Dean | Universität Siegen
Katrin Storch | Grundschule
Modupe Laja | NRDB e.V., München, Bildungssprecherin
Prof. Dr. Silke Satjukow | Universität Halle
Dr. sc. phil. Monika Juliane Gibas | Projektleiterin Provenienzforschung im Landesverband Sachsen-Anhalt des Deutschen Bibliotheksverbandes
Dr. Christine Lang | Universität Osnabrück
Cindy Ballaschk | Universität Potsdam
Dr. Susanna Kahlefeld | Abgeordnetenhaus Berlin
Fereshta Ludin M.A. | Lehrerin, Schul-und Bildungsmanagerin
Forough Hossein Pour | 
Frau Mahi Christians-Roshanai | Schülerhilfe Maja
Martin Himmel | 
Daniel Eliasson | Grüne Jugend Steglitz-Zehlendorf
Eva Hys | Antidiskriminierungsstelle Karlsruhe
Christian Bittner | Aktion und Gemeinwesen Projekt CleaRTeaching
Jochen Krüger | Humboldt Forum
Lydia Nofal | 
Sabine Tober | Grundschule
Goran Subotic | Walter-Gropius-Schule Berlin-Neukölln
Benedict Bazyar-Gudrich | Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Ina Göken | 
Olivia von Sartori | University Osnabrück
Italo De Almeida | Cordão de ouro capoeira Freiburger e.V.
Dr. Jan Niggemann | 
Joachim Geffers | Chefredakteur der Hamburger Lehrerzeitung (hlz) – Mitgliederzeitschrift der GEW/Landesverband Hamburg
Lena Marleaux | Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (ikm) e.V.
Şenay Ötün | 
Mariama Ceesay | Privatperson
Durk Vellema | Lehrer an der Max-Brauer-Schule Hamburg
Prof. Dr. Isabelle Ihring | Evangelische Hochschule Freiburg
Kai Zumbrägel | Abendschule Vor dem Holstentor
Halima Triebel | JUNO-Eine Stimme für geflüchtete Frauen München
Prof. Dr. Tanja Kleibl | FHWS
Mara Thölkes | 
Edith Robin | Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Barbro Krüger | Verband binationaler Familien und Partnerschaften/Geschäfts- und Beratungsstelle Bremen
Aysun Doğmuş | Helmut-Schmidt-Universität Hamburg
Dr.in Janina Vernal Schmidt | Institut für deutsche Sprache und Literatur, Universität Hildesheim
Dr. René Breiwe | Bergische Universität Wuppertal
Dagmar Laube | LIFE e.V.
Anh Thi Do-Kavka | Grund-und Stadtteilschule Alter Teichweg/ LI Hamburg
Mehmet Ermayasi | 
Sonay Simsek | 
Kim Yana Horsch | PH Karlsruhe
Sara Amin | 
Petra Daňková | 
Dorothea Seitz | LIFE e.V.
Nagham Ayub | 
Amira Naboulsi | 
Hanife Uygun | 
Amira Naboulsi | 
Ayse Gül Yilmaz | 
Shazia Akram | 
Daniel Schumann | Georg-August-Universität Göttingen
Richard Haus | 
Christine Buchholz | 
Jasmin Valy | 
Bernhard Heider | Leadership Berlin – Netzwerk Verantwortung e.V.
Denise Ney | Lehrerin am OSZ Handel 1, Berlin
Fairouz Ajjaoui | 
Mohamed Naboulsi | 
Genwa Mazal | 
Till Fichtner | Stadt Erlangen – Antidiskriminierungsberatung
M. Kahraman | 
Kübra | Technische Universität
Gigi | Register Friedrichshain-Kreuzberg
Aliyah Naboulsi | 
Nadine Heidingsfelder | 
Christine Buchholz | 
Adrian Sarac | Humboldt-Universität zu Berlin
Christiane Lenhard | Schule
Saba Abdalla | OSZ Handel 1
S. Faraj | Muslimische Jugend Berlin e.V.
Celina Hajdaraj | 
Sabine Diène | 
Angham Tamer Agha | Berliner Schulen
Christiane Arndt | 
Jacqueline Götz | 
Abu Zmero,Serpil | 
Dr. Sonia Zaafrani | IDB Initiative für ein diskriminierungsfreies Bildungswesen
Andrea-Vicky Amankwaa-Birago | Antidiskriminierungsberatungsstelle Lüneburg
Giovanna Krüger-Doğan | Türkiyemspor Berlin
Ghada Donath | 
Sami Ouerhani | Fahrschule Glowalla
Gesche Dumiak | Georg-August-Universität Göttingen
Deborah S Phillips | –
Kübra | Technische Universität
Lara-Marie Yasrji Kassab | 
Derviş Hizarci | KIgA e.V.
Damjana Kapetanovic | 
Isabelle May | Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, Friedrich – Alexander Universität Erlangen Nürnberg
Martina Marquart | 
Kathrin Kuhn | 
Christine Burmann | Stadt Nürnberg, Beauftragte für Diskriminierungsfragen
Heba Najdi | Antidiskriminierungsbüro Osnabrück
Lili Geiermann | 
Mine | 
Bytyci Melodi | Grundschule
Zarafshan Akbari | 
Lisa Klein | Teach First Deutschland/ Universität Regensburg
Inessa Ulrich | 
Aminata Diankha | Zentrum für Migration und Bildung, Universität Regensburg
Ingo Barkemeyer | 
Sonja Esfahani | AIB Erlangen
Anna Pötzsch | 
Asli Incirci | Grundschule
Wiebke Schär | Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland – ISL e.V.
Hülya Ersoy | Pädagogin
Gabriele Weigt | Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev)
Dr. Anwar Hadeed | Arbeitsgemeinschaft Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge in Niedersachsen – amfn e.V.
Hannah Simon | 
Elke Reuter | 
Katrin Hofmann | Grüne Fraktion Hamburg Nord
Aminata Diankha | Zentrum für Migration und Bildung, Universität Regensburg
Christine Salow | Frauen helfen Frauen e. V. Lübeck / Betroffene Mutter
H. Prinoth-Kurth | Fachstelle Beratung & Antidiskriminierung/ Büro des Behindertenbeauftragten München
Anna Ackermann | LIFE e.V.
Lisa Klein | Teach First Deutschland/ Universität Regensburg
almut borggrefe | LIFE e.V. Berliner Landeskoordinierung Girls’Day/Boys’Day
Magda Doering | 
Bent Helffenstein | 
Azad Kour | Universität Bremen
Fabian Taute | 
Raphael Thalhammer | Nord Süd Forum München e.V.
Dr. Jochen Kleres | Humboldt Universität zu Berlin
Verena Nowak | 
Dr. Saskia Liebner | FAU Erlangen-Nürnberg
Sonja Zielke | Kreidestaub
Robin Piet Kallmeier | 
Katja Spory | 
Scarlett Kobs | Humboldt Universität zu Berlin
Dr. Katrin Völkner | Universität Potsdam
Dr. Pierrette Herzberger-Fofana | Europäisches Parlament
Gisela Bölling | 
Bele Käuffert | 
N. Rürup | Gymnasium
Said Ghneim | University Bielefeld
Ruhiye Baran | Holzkamp Gesamtschule Witten
Ayla Doğan | 
Şadi Öztürk Kuzu | ZLB – Universität Siegen; Studienreferendar
M. Keskin | 
Lejla Gadzo | Grundschule Annastraße
Merve Görkem | 
Mina Kasem | 
Sibel Elsaç geb.Parlak | Söhre Schule Lohfelden/Kassel
Elisa Messerschmidt | Esducation y
Ayse Arslan | 
Janina Windmüller | 
Tobias Lorenz | 
Rebecca Klischat | 
Volker Land | BDP Thüringen e.V.
Seyhan Öztürk | Fötev-Nds e.V.
Forum Bildungspolitik in Bayern | 
Halszka Sliwa-Ohnesorge | Mosaik Deutschland e.V.
Anna-Katharina Göbel | 
Julia Seidl | 
Nicole Moosmüller | 
Dr. Wiebke Scharathow | PH Freiburg
Tinka Greve | Projekt vielgestaltig* (VNB e.V.)
Lena von Seggern | 
Angeliki Tsokou | 
Vera Atwell-De Nobrega | FarbPracht
Tamira Gebhardt | 
Dr Gabi Elverich | Fritz-Karsen-Gemeinschaftsschule
Elisabeth Prefi | Studienseminar
Pia Fink | Erzieherin
Agnieszka von Prondzinski | Gemeinschaftsschule
Amélie Peters | 
Pegah Ferydoni |